Jäger, Ninjas und Harlekine

Wanderer im Elbsandsteingebirge

Das Gute am Wandern ist, dass man viel Zeit hat, zu beobachten und nachzudenken. So dachte ich auf der diesjährigen Winterwanderung folgendes:

Wandern kann man auf viele Arten: mit Zelt, ohne Zelt, lang, kurz, schnell, langsam, mit viel Gepäck oder mit wenig, mit Vollausstattung, mit dem, was man so zuhause hat, ob man alt ist oder jung. Das ist toll!
So begegnet man auf den Wegen vielen Menschen und sieht, dass man einige leicht kategorisieren kann, es gibt „Archetypen“ des Wanderers. Das ist gar nicht mal physiognomisch gemeint, es geht vor allem Bekleidung und dazugehöriger Ausrüstung. Nun denn, schauen wir mal, wen ich so getroffen haben.

Der Jäger

Die klassische Wanderbekleidung, lauter Oliv-, Sand- und Naturtöne, lauter stabile Materialien mit praktischen Taschen an allen Ecken, im Alter auch mit Hut und Stock. In jüngeren Jahren auch gerne komplett in Tarnfarben. Wandert gerne in Skandinavien oder im Mittelgebirge, dann ist es eine eher deutsch-österreichische Erscheinung. In Tarnfarben gerne auch survival-orientiert, dann auch in Sibirien unterwegs, mit Vollgepäck für drei Monate.
Wichtiges Utensiel: Taschenmesser mit vielen Funktionen
Marken: Fjäll Räven, BW-Shop

Der Ninja

Schwarz, schwarz, schwarz ist alles, was ich habe. Schwarze Hose, schwarzer Pulli, schwarzer Rucksack. Gern auch schwarze Füße, Hauptsache, man wird nicht gesehen. Schwarz selten als Modestatement, deshalb nicht zu verwechseln mit Architekten, Designern und Künstlern. Trifft man überall, wo nicht alle sind bzw. geben sich genervt, wenn alle da sind, wo sie auch sind. Eng verwandt mit den Tarnfarben-Jägern und ebenso häufig im Bushcraft-Bereich unterwegs.
Wichtigstes Utensiel: RICHTIGE Messer
Marken: BW-Shop, Decathlon, Arc’teryx

Der Harlekin

Die Modewanderer unter den Outdoorern a. k. a. Italiener. Nein, das war jetzt weder rassistisch, noch ein Klischee. Na, gut, vielleicht doch, aber nirgends trifft man so gut aussehende Wanderer wie in Italien. Farbenfroh trifft man diese Menschen überall dort, wo alle anderen auch sind, also auf allen großen Wanderrouten bei schönem Wetter. Rote Hose, grüne Jacke, blaue Mütze, gelber Rucksack? Kein Problem!
Erinnern Sie sich an die 80er? So, aber jede Saison modisch angepasst.
Wichtigtes Utensiel: Die passende Sonnenbrille
Marken: Orthovox, LaSportiva, Montura

Introducing: The Golfer

In Wales gab es eine bisher unbekannte Spezies Wanderer: dezent in blauen Chinos, im hellen Polohemd und mit navy Schirmmütze. Das war natürlich sehr chic und auf Nachfrage erfuhr ich, dass all diese Wanderer ihre Golfkleidung trugen. Das geht natürlich auch, auch Golfkleidung ist ja Funktionskleidung. Vorkommen, bisher, in Wales.
Wichtigstes Utensiel: Nein, nicht der Golfschläger. Es ist das Stofftaschentuch.
Marken: Brax, Alberto

Bleibt die Frage: Wozu man wohl diesen sympathischen jungen Mann rechnen kann und wie er wohl heute aussieht?

Wanderer im Elbsandsteingebirge

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Packliste Zweitälersteig

Bild von einem Wanderer-Picknick

Dieses Mal gab’s nichts Neues in der Packliste, es war alles wie beim Schluchtensteig. Gut, zu den üblichen Picknicksachen kam hier noch eine Thermoskanne, damit war das Gesamtgewicht mit knapp 10kg so hoch wie auf dem Eifelsteig – und damit viel zu schwer.

In leichter Panik vor den Alpen ging es dann nach der Tour wirklich konzentriert an die Optimierung, inklusive wiegen, notieren und weglassen. Auf dem Kieker stand vor allem der E-Reader (der ohnehin keine weiteren Treiberupdates mehr erhielt und damit von Mac OS nicht mehr erkannt wurde), der Fön und vor allem das Picknickzeug. So lecker es ist, mit Wein und Käse zu campieren, es ist vor allem schwer.

Bild von einem Wanderer-Picknick
Darauf verzichten?

Alle Packlisten finden sich unter – welch Wunder – der Kategorie Packlisten.

Der Zweitälersteig

Wanderer beim Aufstieg im Schnee

Wann: März/April 2016
Planungsgrundlage: zweitaelersteig.de, Daten bei outdooractive, LGL-Karte ZweiTälerLand
Dauer: 5 Tage, 106 Km
Region: Schwarzwald, Deutschland

Andere fahren mit dem Rad über die Alpen, warum dann nicht zu Fuß die Alpen überqueren, z. B. auf dem E5? Das war DAS Vorhaben für 2016 und sollte gut vorbereitet sein.

Der Schluchtensteig war da schon eine gute Hausnummer, um Auf- und Abstieg zu trainieren, aber dieses Angereise an den einen Ort und die Abreise vom anderen?! Gut, dass es in der Nähe den Zweitälersteig gibt, der startet und endet in Waldkirch bei Freiburg. In fünf Etappen wandert man auf dem 2011 eröffneten Weg rund um Winden im Elztal und streift dabei zwei Täler, das muss doch praktisch sein.
Außerdem muss der Schwarzwald im Frühjahr ja wärmer sein als der kalte Norden, diesem Irrglauben sitzen wir seit Jahren auf.
Es hätte uns schon bei der Planung zu denken geben können, dass gleich das erste Quartier, die Gummenhütte, noch gar nicht geöffnet hatte. Doch erst mal ging es nach einem Veneziano auf dem sonnigen Marktplatz von Waldkirch am Vortag an die ersten 1000 Höhenmeter, bei feinstem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen und vorbei an blühenden Magnolienbäumen.

Alpine Anstiege sind dann tatsächlich sofort zu machen, ebenso alpinesk freie Aussichten, wie z. B. auf der Thomashütte. Bald aber kamen wir in verschneites Terrain und dies hielt für die nächsten drei Tage an. Gutes Training für die Berge, aber auch Garant für schwere Beine am Abend. Immerhin gab es dann immer mal wieder freie Stellen, die man für ein Picknick nutzen konnte, erste Alm-Rasten sozusagen.
Nach der ersten, spektakulären Etappe wird es schnell sanfter, es geht über Almen und gerade Waldwege, hat aber auch ein paar niedliche Bäche. Nach den 1000 Höhenmetern am ersten Tag bleiben auch nur noch gute 3100 für den Rest.

Die besten Erlebnisse:

  • Das Paar mit dem kleinen Hund, der die doppelte Strecke in der Zeit gemacht hat, allerdings auch abends immer platt unterm Restauranttisch lag und dringend gestreichelt werden musste. Spannende Abende und viel über Glasaugen und ausländische Gesundheitssysteme gelernt.
  • Die netten Mitarbeiterinnen des Hotel Storch, die uns bei der erneuten Einkehr nach fünf Tagen „Storchenfutter“ hingestellt haben mit einer netten Karte dran.
  • Elzach war mit allerlei skurrilen Erlebnissen verbunden. Auf der Route gab es lauter Sturmschäden beim Abstieg, also kletterten wir über umgefallene Bäume und Gesträuch und fanden allerlei Wanderutensilien, die wohl hängen geblieben waren. Im Ort waren wir in einem sehr seltsamen Hotel, das vor allem aus Schildern bestand mit dem, was man nicht tun durfte. Und das war vieles, vor allem Ruhe und Essensmengen betreffend.

Die besten Quartiere:

  • Das Hotel Zum Storchen in Waldkirch, Biomöbel und ein Slow-Food-Restaurant, das man unbedingt vorbuchen sollte.
  • Unterwegs zum Höhengasthaus Zum Kreuz kann man im Café Pfaus ganz wunderbar Kuchen essen, Kaffee trinken und in die Gegend schauen.
  • Das Höhengasthaus Zum Kreuz, kleine Zimmer zwar, aber wunderbares Essen und nette Gastgeber.

Das würde ich nächstes Mal anders machen:

  • Ein Hotel, so scheint sich eine Regel zu entwickeln, ist immer etwas zu schlicht, dieses Mal war es in Elzach-Oberprechtal. Zum Glück haben wir im Happy-Hirsch nicht Halbpension gebucht, sondern sind direkt in Schaecks Adler gegangen. Dort kann man auch schlafen.
  • Später im Jahr, bei Sonne und ohne Schnee, muss die Strecke sehr schön sein, wie man den Berichten auf der Zweitäler-Homepage nachlesen kann.

Kurz: eine gute Vorbereitung auf die Alpen. Es ist schon etwas komisch, dass man eigentlich immer um den einen Ort herumgeht und auf Wegweiser trifft, deren Entfernungsangaben zum Ort sich kaum ändern. Auch die Region ändert sich nicht, es gibt keine neuen Biere, Weine oder sonstigen netten regionalen Einflüsse. Kann man mal machen.

Planung Zweitälersteig

Zum Download hier unsere Planung für den Zweitälersteig.
Hier steht, was im Gepäck war.

Magnolienbaum
Noch blüht’s
Wanderer beim Aufstieg
Da hoch
Wanderer beim Aufstieg im Schnee
Aufstieg im Schnee
Waldweg im Schnee
Waldweg im Schnee
Bild von einem Wanderer-Picknick
Picknick als Belohnung

Wandergymnastik

Natürlich gehört zu einer ordentlichen Vorbereitung auch Training, schließlich läuft man nicht mal eben so zwischen zwei Städten hin und her oder just mal über die Alpen (vor allem in der norddeutschen Tiefebene). Fit für die Tour wird man dank Skigymnastik mit Manuel. Es ist immer noch meine liebste Vorbereitung für Wanderungen (stellen sie sich an dieser Stelle zwei Figuren im Schlafanzug vor dem Laptop rumturnend vor).

YouTube-Video: Skigymastik Manuel

Packliste Schluchtensteig

Eigentlich™ hat sich seit dem Eifelsteig an der Packliste nicht viel getan, ein paar Kleinigkeiten haben das Gewicht aber doch deutlich herunter gebracht. So war dann Platz für Picknick-Utensilien. Nun, ultralight ist das nicht.

Trotzdem wurden ultraleichte Grundgedanken aufgenommen und angewendet: erst mal alles wiegen, nach der Wanderung prüfen, was überflüssig ist und Defektes durch Leichteres ersetzen.

Die Waage zeigte, dass ein Fleece-Pulli aus dem Kleiderschrank die Hälfte der Fleecejacke wog. Gut.
Überflüssig waren ganz klar zwei der fünf Unterhosen, ein drittes T-Shirt, die kurze Hose (Herbst!) und die Badeshorts.
Defekt war Regenjacke und -hose, sowie die Rucksackhülle. Der neue Regenschutz sparte 500g.
Statt eines Elektroreiserasierers wechselte ich zu Schaum und Zwei-Klingen-Rasierer, was auch 150g weniger Last war.

Am Körper war also:

  • eine Wanderhose
  • eine Merino-Unterhose
  • eine lange Kunstfaser-Unterhose
  • ein langes Merino-Shirt
  • ein Wanderhemd, Kunstfaser
  • ein Fleece-Troyer
  • ein Paar Wanderschuhe
  • ein Paar Merino-Wandersocken

Je nach Tageszeit wurde das ergänzt durch:

  • ein Schlauchtuch (Buff oder so, mit Fleeceteil)
  • eine Mütze
  • ein Paar warme Handschuhe
  • die neue Regenjacke und/oder -hose

Das war praktischerweise fast alles noch vom Radfahren vorhanden.
Auch die Abendgarderobe war weiterhin im Gepäck, an den Herbst angepasst:

  • eine leichte Wanderhose
  • ein Unterhemd
  • ein Merino-Pulli
  • ein Paar Baumwollsocken
  • das Paar leichte Turnschuhe
  • eine Unterhose

Natürlich auch ein Paar Ersatzsocken, eine Ersatzunterhose und ein Schlafanzug.

An Technik und Werkzeugen war dabei:

  • ein Telefon
  • ein Ladekabel
  • ein E-Reader
  • ein Taschenmesser
  • ein Reisefön

Das Sitzkissen war ja nicht mehr da, erstaunlicherweise ist eine halbe Tiefkühltüte schwerer.

Die Abteilung Bad hat vor allem durch’s Nassrasieren erleichtert:

  • Rasiergriff und Klingenpack
  • Rasierwasser im 20ml-Fläschchen
  • Rasierschaum in Reisegröße
  • Reisezahnbürste und -pasta
  • Duschgel und Shampoo, umgefüllt
  • Deostick
  • Pflaster, Blasenpflaster, Kompressen als Erste Hilfe
  • Nagelschere und -feile, Pinzette
  • Reisegröße Creme und Seife

Und zu all dem kam noch Verpflegung und Picknickzubehör:

  • Wasserblase mit Schlauch
  • Sigg-Flasche (Wein!)
  • zwei Reise-Becher
  • Knäckebrot in Plastikdose
  • Dose mit Käse und Salami
  • diverse Nüsse, Schokoladen, Müsliriegel und Traubenzuckerpäckchen

Alles wurde im vertrauten 45l-Rucksack verpackt und mit neuer Regenhaube geschützt. Zumindest habe ich die Tour trocken überstanden.
Auch wenn diesmal „nur“ 9kg inkl. Wasser im Gepäck waren, wurde schnell deutlich, dass das alles leichter gehen muss, damit man leichter gehen kann. Ob das bei der nächsten Tour gelang?

Alle Packlisten finden sich unter – welch Wunder – der Kategorie Packlisten.

Der Schluchtensteig

Eine Echse

Wann: Oktober 2015
Planungsgrundlage: Kompass Wanderführer „Schluchtensteig“, schluchtensteig.de
Dauer: 6 Tage, 118 Km
Region: Schwarzwald, Deutschland

Es ist ja so, wenn man erst einmal etwas lieb gewonnen hat, dann macht es wieder und wieder und es wird so schnell nicht leid. So ist das hier mit dem Wandern. Nach dem Frühjahr auf dem Hermannsweg und dem Sommer auf dem Eifelsteig ging es also erneut auf eine Mehrtageswanderung, dieses mal auf den Schluchtensteig in den Schwarzwald. Passt ja auch geographisch in die Reihe.

Der Schluchtensteig liegt grob in der Ecke von Freiburg und führt von Stühlingen nach Wehr. Beide Orte muss man vorher nicht kennen, sind aber feine Orte mit netten Gastgebern. Praktischerweise sind sie durch Bus und Bahn verbunden, so dass wir das Auto am Zielort am Zielhotel parken konnten und gleich wussten, worauf wir uns sechs Tage lang freuen können.

Der Start ist aber nah der Schweizer Grenze und das legt auch die Beschaffenheit der Strecke fest. Ganz zu erwarten: wer in Schluchten will, muss irgendwie hoch und runter. Immerhin 6000 Höhenmeter überwindet man auf der Wanderung und sieht sieben Schluchten. Die Beeindruckenste ist die Schlucht entlang der Wutach, hier kreuzt der Schluchtensteig den Westweg. Weniger spektakulär ist die Strecke durch die Nadelwälder, typischer Schwarzwaldbewuchs, aber auch dicht und dunkel. So ist das aber mit Wanderstrecken, nur phantastisch geht nicht.

Mit dem Dom von St. Blasien gibt es auch eine kulturelle Sehenswürdigkeit, die Natur ist aber eindeutig die Stärke des Steigs. Trittsicher sollte man sein, etwas schwindelfrei und etwas höhenfest. Man muss mal eine Leiter absteigen, über eine kleine Hängebrücke und auch mal über enge, felsige Wege. Grad an der Wutach kann es bei Nässe rutschig sein. Gutes Schuhwerk hilft da. Insgesamt benötigt man aber noch keine hochalpine Erfahrung und keinen Kletterkurs.

Die besten Erlebnisse:

  • Direkt auf der ersten Etappe trat die erste Besonderheit auf: Feuersalamander. Aufgrund der kühlen Jahreszeit waren sie entweder fotogen langsam oder unfotogen zu langsam für Autos. Hoffentlich verlangsamt sich ihr Herzschlag so, dass sie beim photographieren keinen Infarkt bekommen haben.
  • Eigentlich kein gutes Erlebnis ist, dass auf der Hinfahrt die Sitzkissen abhanden kamen. Beim Warten auf den Zug wurden sie noch benutzt, dann kam der Zug und die Eile, na, ja, im Gepäck waren sie dann nicht mehr. Im Zielort waren nur noch Supermärkte geöffnet. Dort gab es viel, als günstiger Sitzkissenersatz schien eine Tiefkühltüte die beste Wahl. Dank einer Schere im Quartier wurde so aus einer Tüte zwei Sitzunterlagen.
  • Da lag doch ein Pulli auf dem Weg und genau diesen Pulli hatten wir doch schon mal gesehen und zwar bei dem netten Pärchen, das genau unsere Strecke wanderte. Bei der nächsten Rast wurde der Pulli übergeben, man war dankbar, kam ins Gespräch und verbrachte einige lustige Abende in den Gastronomien am Weg.

Die besten Quartiere:

  • Die Schattenmühle ist die einzige Chance an der Schattenmühle zu übernachten. Immerhin tragen die Bedienungen alle Schwarzwaldmaderl-Kostüme, die Zimmer sind in Ordnung und es gibt jedes Fleisch mit jeder Sauce (okay, es war eigentlich nicht gut).
  • Wirklich gut ist der Landgasthof Zur Sonne am Zielort Wehr. Essen und Schlafen geht ganz gut (mit Betonung auf ganz wie besonders).

Das würde ich nächstes Mal anders machen:

  • St. Blasien ist doch erstaunlich flach im Zentrum und erstaunlich hügelig in den Ortsteilen. Außen sind die Pensionen, zentral die Restaurants und Hotels. Nur so viel an dieser Stelle.

Eine wunderbare Tour, bei der man nebenbei prima testen kann, ob wohl eine Alpenwanderung in Frage kommt.

Eine Übersicht über das Gepäck gibt es hier.

Eine Echse
Getier, gefroren
Wanderer in Wintermontur
Wanderer, gefroren
Gasthaus in der Sonne
Doch, es war schön
Wutachschlucht
Wutachschlucht
Gießkannen, nach Größe geordnet
Ordentliche Schwarzwälder
Blick über einen Stausee
Stauseeblick
Blick über einen Wald
Waldblick