Von den Alten lernen: Schuhe

Schuhe. Kaum ein anderes Thema scheint so kompliziert zu sein, wieder Wanderschuhkauf. Vielleicht noch Hosen. Die Auswahl ist riesig, trotzdem sind die Schuhe zu groß, zu klein, zu weit, zu eng, zu kurz, zu lang, zu leicht, zu schwer; sie müssen zur Tour passen, sollen sie eine Nummer größer sein für den Abstieg oder lieber anderthalb Größen, mit Techgewebe oder aus Leder. Und dann die Sohlen, ach, für jede Tour die richtige Sohle bitte. Wer mit Bergschuhen auf dem Camino geht, darf sich nicht wundern, wenn die Sohlen gleich platt sind. Am Ende hat man dann doch Blasen und es geht von vorne los. Haben wir schon über das Rucksackgewicht und die Schafthöhe gesprochen, sie wollen doch nicht umknicken?! Denken Sie aber immer dran, dass sich der Kleber nach sieben Jahren lösen kann, dann können Sie die aktuellsten Versionen ihrer Schuhpaare bitte alle noch einmal kaufen.
Und dann ist man mit seinen handgefertigten Spezialstiefeln auf dem Weg und vorbei zieht die örtliche Wandergruppe, lauter Senioren und sie tragen: Schuhe. Ganz einfache, bequeme Halbschuhe. Und sie sehen gut damit aus, so ohne Klumpen an den Füßen. Plötzlich wird einem bewusst, was das wichtigste an Wanderschuhen ist. Man muss ganz einfach darin lange laufen können und sich in ihnen wohlfühlen.

Advertisements

Leichte Packliste E5 Bozen – Levico Herbst 2018

Im Herbst wandern ist ja so eine Sache, schnell kann die Temperatur fallen, es fängt an zu regnen und dann braucht man warme, trockene Sachen. Ganz anders im Herbst 2018, die Prognose war sommerlich für Südtirol und Trentino und so packten wir vieles nicht ein, das sonst natürlich im Herbst dabei wäre. Grad in den Alpen!
Lange Unterbüx, Mütze und Handschuhe blieben aber dieses Mal daheim, einen Hüttenschlafsack benötigt man nicht und auch kein Handtuch.

Am Körper

  • Cross Chino 295g
  • Meru Troyer 290g
  • Calida KuFa Unterhose 41g
  • Calida T-Shirt 101g
  • Falke GO-2 Socken 46g
  • Scarpa Mojito GTX Schuhe 808g
  • Telefon 143g

Macht zusammen 1724g. Die Einlagen der Schuhe müssen dringend mal neu, dabei könnte man auf ein leichteres Modell achten. Auch die Socken bewähren sich nicht. Demnächst teste ich mal Socken von Rohner, auch die sind leichter.

Technik/Werkzeuge

  • Ladegerät 37g

Tja.

Wechselwäsche

  • Cross Chino hellblau 295g
  • Cross Pullover 194g
  • Calida KuFa Unterhose 41g
  • Calida T-Shirt 82g
  • Falke Tiago Socken 36g
  • Nomaquito Badeschuhe in Obstbeutel 161g
  • Schlafshirt 117g

Macht 926g. Es bewährt sich, Retro-Shorts zu tragen und damit nur noch ein Schlafshirt mitzunehmen, dass auch als Reserveshirt bei Kälte dient.

Wind- und Wetterschutz

  • Decathlon Regenhose 158g
  • Gwell Regenjacke 137g
  • Meru KuFa-Jacke 265g
  • Buff Schlauchtuch 58g
  • Taschenschirm 134g

752g.

Bad/Hygiene

  • Packtasche 1L 13g
  • Deo 65g
  • Bio-Shampoo 60g
  • Einwegrasierer 8g
  • Rasierwasser 10ml 13g
  • Zahnbürste 13g
  • Ajona Zahnpasta 22g
  • Nagelclipser 13g
  • 1. Hilfe, Blasenpflaster und persönliche Medikation 21g

Das sind 228g. Der Versuch, auf Rasiercreme zu verzichten war lästig. Die 15g kommen demnächst wieder mit rein. Bei der 1. Hilfe konnten wir wieder reduzieren, es gab nur noch ein paar Pflaster, einige wenige Blasenpflaster, etwas Ibu und Allergiemedikation. Kompressen und Mullbinden bleiben schön im Apothekerschrank.

Als Neuerungen gab es ein Paprcuts-Portemonnaie, das sich gut geschlagen hat und unbefüllt 14g wiegt. Verpackt wurde alles in einen Haglöfs L.I.M lite 25 Rucksack. Er ersetzt den Salomon, der einen doch recht langen Rücken hat. Der Haglöfs sitzt super und trotz geringeren Volumens vermittelt er das Gefühl von mehr Platz. Vor allem gefiel es mir, wieder ein Deckelfach zu haben. Außerdem ist er mit 390g noch mal 29g leichter als der Salomon. Als Regenschutz dient wieder der altbewährte Müllsack.
Damit lag das Gewicht bei knapp 2,4kg.

Dazu kam natürlich Wasser, dieses Mal oft Flaschen aus dem Supermarkt mit je 0,5L und einige Snacks. Einkehren konnte man ja oft genug, so dass es wirklich wenig war.

Vermisst habe ich nur eine Sache, ein ganz klarer Anfängerfehler: man reist halt nicht nach Italien ohne Sonnebrille!

Alle Packlisten finden sich unter – welch Wunder – der Kategorie Packlisten.

Wanderer Unterwegs
Unterwegs

Der E5 südlich von Bozen: Levico nach Bozen

Wann: Anfang Oktober 2018
Planungsgrundlage: Rother Wanderführer „Fernwanderweg E5“ (Ausgabe 2015)
Dauer: 5 Tage, ca. 100 km
Region: Alpen, Italien

Zweimal ging es ja schon auf dem E5 über die Alpen, quasi vom Bodensee bis direkt nach Südtirol. Dazu gibt es hier noch die Überlegung, wie man diese Tour ohne Hüttenübernachtung machen kann.
Zeit, mal zu schauen, wie es Richtung Verona weitergeht. Auf Grund einer Romreise und weil es im Herbst besonders schön sein soll, haben wir diese Tour im Herbst gemacht und sind dazu von Levico gestartet.

Levico Terme ist ein recht schöner Badeort im Trentino, dort hatten wir einen freien Tag, den wir zum Einwandern auf dem Klettersteig im Val Scura genutzt haben. Laut Reiseführer kann man diesen Weg auch ohne Klettersteigset gehen, wir fanden: nein.

Geht man von Levico aus Richtung Bozen, sollte man den Kammweg nach Palu del Fersina wählen. Der Alternativweg ist gut geeignet für Regentage und bietet einige Einkehren mehr, ist allerdings auch recht schlicht. Lange dauern tun beide, man sollte also früh starten – und ein Navi dabei haben, der Trentino ist nicht so nahtlos ausgeschildert wie Österreich oder Südtirol.

Ein hübsche Etappe geht nach Cembra und das, obwohl man viel über Asphalt geht (wer schnell ist, sucht die Alternativen über die Waldwege). Auf dem Normalweg trifft man auf viele hübsche Dörfchen und auf Erdpyramiden.

Die Grenze zu Südtirol wartet dann mit viel Waldwirtschaft auf, im Herbst ist Baumernte und man geht häufig Umwege. Manche davon führen über den „alten“ E5, der mehr Aussichten auf Berge bietet, aber dessen Verlauf auch manchmal im Nichts (d. h. Wege, die durch Sturmschäden vernichtet wurden) endet.
Südtirols Wanderwege sind dann etwas durchwachsen. Oft fühlt man sich wie im Teutoburger Wald, nur höher. Vielleicht war aber auch der Herbst 2018 zu warm, um für Farbpracht zu sorgen. Vielleicht gab es aber auch nur zu viele Nadelbäume.
Fantastisch hingegen war natürlich die Küche und auch die Quartiere hatten dieses Mal keinen Aussetzer, selbst wenn man in einem Quartier nicht mehr mit uns gerechnet hatte (im Oktober ist keine Saison mehr). Das Zimmer dort war nicht geheizt und wir mussten in unserer Kleidung schlafen. Dafür gab es super Frühstück.

Die besten Erlebnisse:

  • Menschen, ey. Als der Weg nach Palu del Fersina zu lang wurde nahm uns doch glatt ein Jäger mit, an Bord hatte er den Setter Duke, der mal dringen gestreichelt werden musste.
  • Die Gastgeber. Alle toll.
  • Die Erkenntnis, dass auch Umwege zum Ziel führen und vielleicht sogar besser sind.

Die besten Quartiere:

  • Der Fichtenhof in Gfrill. Was für ein Ortsname, was für eine Küche, was für eine tolle Wirtin. Für eine gute Küche ist so ein Herbst natürlich super: Wild, Pilze, Maronen, Kräuter, Wein, Äpfel und Birnen. Und alles wächst vor der Haustür.
  • Der Thomaserhof in Oberradein. Uralter Hof mit uralter Stube mit liebevollster Wirtin und leckerem, hausgemachten Speisen.

Das würde ich nächstes Mal anders machen:

  • Viellicht sollte man es direkt im Anschluss an die Alpenüberquerung wandern und gleich bis nach Verona gehen.

Kurz: Kann man mal machen, muss man nicht.

Hier gibt’s unsere Planung als pdf-Dokument.

Im Val Scura
Im Val Scura
Val Scura
Val Scura
Drachenflieger
Drachenflieger
Abendstimmung im Trentino
Abendstimmung im Trentino
Ein Brunnen in den Alpen
Brunnen
Wanderer Unterwegs
Unterwegs
Weinberge bei Parlo
Weinberge bei Parlo
Castello Segonzano
Castello Segonzano
Erdpyramiden
Erdpyramiden
Baumfäller, aus einem Baumstumpf geschnitzt
Baumschnitzkunst
Schafe!
Schafe!
Blick auf's Bozener Tal
Blick auf’s Bozener Tal
Salamander
Lurchi!

Ohne Worte

Wenn man beim Wandern in den Alpen einem Trupp junger Menschen immer wieder begegnet und wenn diese Menschen erst über die schneefreien Beton- äh, Schneepisten wandern, vor dem Plan mit den Winterpisten stehen bleiben und seufzen, wie sehr sie das Skilaufen vermissen; wenn diese Menschen dann darüber reden, wo sie was bei welchem Spezialhändler in München noch alles kaufen müssen, für’s Wandern, für’s Skilaufen; nahtlos wechseln zum Gespräch darüber, dass sie endlich mal wieder richtigen Kaffee möchten nach der einen Nacht auf der Hütte, am liebsten in Italien: „Un cafè, por favore, pronto“ und natürlich ’ne richtig geile Latte (Macchiato) meinen, bevor sie dann ihr Selfie vor der Bergkulisse machen bei der Seilbahnfahrt – wie oft darf man die mit der Muffe puffen?

Der Unterschied zwischen Nord und Süd

Natürlich kann man auch im Norden herrlich wandern, doch, doch, da braucht man gar nicht immer die Grenze nach Westfalen groß überqueren. Mit Harz, Teutoburger Wald, Lüneburger Heide und Küste gibt es genügend Möglichkeiten, Landschaft und Kultur zu erleben. Auch auf Steigungen muss man da gar nicht weiter verzichten, wenn man von 0 kommt sind 150m ein kräftiger Anstieg. Die Lüneburger Heide ist erstaunlich hügelig, die Deiche erstaunlich schräg nach fünf Stunden Tour und der Ith ist erstaunlich steil.

Viel erstaunlicher ist aber das, was den Unterschied zum Wandern im Süden ausmacht: die Gastronomie. Beziehungsweise das Fehlen derselben.

Wenn man im Süden Deutschlands wandert gibt es Hütten, Straußwirtschaften, Biergärten, Weinstuben und allerlei andere Formen von Ausflugslokalen. Sie alle haben zwar auch Ruhetage und nicht immer geöffnet, sind aber tendenziell wandererfreundlich. Das heißt, wenn man dem Betreiber begegnet, kommt man oft ins Gespräch und erhält schnell mal ein Bier, einen Kaffee, ein Wasser und auch eine Kleinigkeit zu Essen. Das reicht dann von Suppe bis Brotzeit, ein Paar Würstel sind fast immer drin.

Im Norden hingegen kann man sich auf eine Versorgung durch Gastronomie nicht verlassen. Der Ruhetag wurde verschoben, weil es in der Woche schon einen Feiertag gab, die Wirtschaft wurde aufgegeben oder der Betrieb nur noch auf die Abendzeiten verlagert. Die Tische sind ausgebucht, der Laden ausgebrannt oder es gilt der Klassiker: „Wir öffnen erst in einer halben Stunde.“, direkt gefolgt von „Heute geschlossene Gesellschaft”. All das bekommt man nicht am Telefon mitgeteilt, wenn man sich vorher erkundigt, weil niemand ans Telefon geht, die Öffnungszeiten im Internet stimmen nie, wenn es denn überhaupt Internetseiten zum Restaurant gibt.
Allein die Eisdielen und Dönerimbisse sind da sehr zuverlässig und freundlich. Und die Kneipen, in denen man darüber ins Gespräch kommt, dass man schon als Kind zu Gast war, aber das zählt irgendwie nicht richtig.
An der See ist es etwas besser, die Cafés sind zuverlässig wie angekündigt geschlossen und die Hotels nehmen Gäste nicht unter drei Nächte. Die Jugendherbergen übrigens auch nicht, das ist dann nur gerecht.
(Besser ist es übrigens da, wo die Traditionsbetriebe geschlossen wurden und die Nachfolger Italiener, Kroaten, Serben oder Türken sind.)

Und das, allein das, ist der wahre Unterschied beim Wandern zwischen Nord und Süd.

Eischokolade
Einkehr (Symbolbild)

Packliste Ahornweg: Minimalgepäck 2018

Sagte ich, dass es nicht mit weniger geht? Na, klar geht da weniger!

Am Körper

  • Cross Chino 295g
  • Cross Langarm-Polo 210g
  • Calida KuFa Unterhose 41g
  • Calida T-Shirt 101g
  • Falke GO-2 Socken 46g
  • Vibram Furoshiki 322g

Zusammen 1158g. Find ich O.K.

Technik/Werkzeuge

  • Telefon 143g
  • Ladegerät 37g

Wind- und Wetterschutz

  • Gwell Regenjacke 137g

Wechselwäsche

  • Zweite Unterhose 41g
  • Falke Tiago-Socke 36g
  • Schlafshirt 130g

201g. Orrr.

Bad/Hygiene

  • Reisezahnbürste 11g
  • Denta-Tabs 2 Stck. 1g
  • Ceterezin 1 Tablette 1g

Seife gibt’s im Hotel, auf Deo und Rasieren kann ich bei zwei Wandertagen verzichten. Insgesamt 13g.

Angesagt war eher sonniges Wetter bei 21 Grad Tagestemperatur, vielleicht mal ein kleiner Schauer, leicht windig sollte es sein. Da reicht eine eher sommerliche Garderobe ohne lange Unterwäsche. Für morgendliche Kühle und gegen den Wind zog ich das Unterhemd an, darüber die Regenjacke mit Doppelnutzen als Windjacke. Vorteil dieser Jacke ist, dass auch der Rucksack darunter passt. Der Rucksack ist von Decathlon und fasst 10L. Es ist nicht die leichteste Faltversion (der hätte nur 48g), dafür hat er eine Außentasche für Geld und Müsliriegel – und ich musste ihn nicht extra kaufen. Er wiegt 150g, darin war, außer dem Gepäck, noch eine 0,5L Trinkflasche mit 29g Leergewicht. Damit liegt das Baseweight bei 610g. Dazu kommt noch Geld und Karten, ein Tütchen Nüsse und ein Stückchen Apfelkuchen als zweites Frühstück.

Die Schuhe sind Minimalschuhe, es war ein Test, ob ich damit wandern kann, bevor ich mir Minimal-Trailrunner anschaffe. Ging ganz gut.
Zum nächsten Mal könnte man überlegen, auf Wechselsocken- und Unterhose zu verzichten, denn richtig schwitzig waren die Sachen nicht.

Alle Packlisten finden sich unter – welch Wunder – der Kategorie Packlisten.

Hose, Polo, Unterhemd, Unterhose, Socken, Minimalschuhe
Hose, Polo, Unterhemd, Unterhose, Socken, Minimalschuhe
Schlafshirt, Socken, Unterhose, Regenjacke
Schlafshirt, Socken, Unterhose, Regenjacke
Ladekabel, Reisezahnbürste, Denttabs, Ceterezin
Ladekabel, Reisezahnbürste, Denttabs, Ceterezin

Der Ahornweg: Große Schleife 2018

Wann: September 2018
Planungsgrundlage: Route auf outdooractive, Navigation mit MapsOut
Dauer: 2 Tage, 60 km
Region: Teutoburger Wald

Der Ahornweg, ein alter Bekannter. Das hat Vorteile, wenn man mal etwas Neues probieren will. Denn die Gegend kenne ich, aus der stamme ich und hier lebt noch Familie. Das ist sehr praktisch, wenn man z. B. mal testen will, ob man 30km am Stück in Minimalschuhen mit Minimal-Gepäck solo schafft. Ha!

Der Teutoburger Wald ist schon lange eine Wanderregion. Gebirge mag man die Hügelkette nicht nennen, trotzdem gibt es sowohl auf dem bekannteren Hermannsweg als auch auf dieser Tour den ein oder anderen Anstieg, der beinah knackig zu nennen ist. Damit ist der Teuto für verschiedenen Altersklassen attraktiv, denn neben den Mehrtagestouren gibt es vor allem viele Tageswanderungen.
Die große Ahornschleife dauert normalerweise 3 Tage, man kann sie aber durch die vielen Orte auf dem Weg aber auch gut unterteilen.

Waldig ist das Teilstück um Bad Iburg, Richtung Bad Laer geht es durch Bauernschaften und Heidegebiet, die vielen Asphaltstrecken werden dann durch Heidewege und Waldstücke am Bach unterbrochen. Richtung Bad Rothenfelde ist man dann wieder im hügeligen Wald. In Hilter ist man schnell, ein kleiner Wald trennt den Blick von Bad Rothenfelde. Über Asphaltwege an Feldern kommt man nach Hilter wieder in Waldgebiete Richtung Noller Schlucht. Schlucht klingt spektakulär, man wandert aber eher oberhalb, durch die Schlucht fahren Autos. Die Wegführung ist bis Wellingholzhausen angenehm abwechselnd, eine Einkehr gibt es ab Hilter nicht mehr.

Früh ging es am Samstag los, gegen 9 Uhr startete die Tour an einem Parkplatz an der B68 oberhalb von Hilter a. T. W.
Aus Gründen gehe ich die Tour gegen die empfohlene Richtung, erst nach Bad Iburg, wo grad die Landesgartenschau statt findet. Von dort nach Bad Laer und weiter nach Bad Rothenfelde, wo ich bei einem alten Freund in einem Hotel Quartier beziehe. Abends treffe ich Familie und sinke müde ins Bett.
Sonntags ging es dann weiter, mit einer kurzen Rast in Wellingholzhausen, dann ins Auto und zurück nach Hause.

Kurz: Der Teuto ist ein Wanderklassiker und hier erlebt man in Kurzform Region und Bäderkultur. Kann man schon mal machen.

Ein Wanderweg mit Wald und Feldern
Der Ahornweg oberhalb von Sentrup
Ein Wanderweg am Bach
Der Ahornweg in der Bad Laerer Heide
Springbrunnen im Bad Laerer Kurpark
Springbrunnen im Bad Laerer Kurpark
Die Iburg
Die Iburg
Gradierwerk in Bad Rothenfelde
Gradierwerk in Bad Rothenfelde